Neu:Denk:Wege

wenn ein Weg nicht mehr weiter führt

gibt es mehrere klassische Optionen:

  1. umdrehen und zu einem bekannten Punkt zurückkehren
  2. mit dem Kopf durchs Gestrüpp nach dem Motto „wo ein Wille, da ein Weg“
  3. nachdenken, wie es zu diesem „nicht weiter kommen“ gekommen ist
  4. umsehen, ob man eine/n sieht, die weiterhelfen kann
  5. hinsetzen und eine Runde „ins Leid fallen“, wehklagen & beklagen
  6. innehalten, durchatmen, versuchen, den Wendepunkt zu erspüren
  7. der Wanderkarte die Schuld geben!

Die zartbittere Schönheit des Aufgebens

ich habe z.B. meinen Internetshop aufgegeben,
der außer wilder Kreativität nicht einen Cent einbrachte.

Höre ich länger hin, wird aus einem resignierten „ich gebe auf!“

eine Einladung in das Neu:Denk:Land.

Gebe einen schönen Brief auf und eine schlechte Gewohnheit noch dazu!

Das Aufgeben von etwas

schenkt Verzicht auf sinnlose Haltungen

und Abstand zu Hamsterradgedanken.

Nachdem ich heute endlich einen quälenden Gedanken aufgegeben habe

geb´ ich ein Inserat auf: „ich geb´ auf und pfeif´drauf!“

und gehe meiner Wege.