nach:gelassen

lass´nach!

„Ich habe nach:gelassen“ – ein Fortschritt, kein Rückschritt!

Dieses Wort wird gerne für Abbau und Schwund benutzt.

Ich erobere mir seinen Zweit:Sinn zurück. Bei Schmerzen und Ängsten ist es eine Wohltat, wenn etwas abklingt und schwächer wird.

Ich habe mir selber nach:gelassen, werde milder in meinen Ansprüchen, beruhige meine Seele, genieße das Erlahmen des Leistungsdrucks.

Gewähre mir nachsichtigen Nachlass.