29: Vor dem Schlafengehen unangenehme Gedanken vermeiden

Shunmyo Masuno ZEN YOUR LIFE, Kapitel 29

Diese Nächte, die keine Ruhe schenken, die wie gebrochene Gliedmaßen an mir hängen, wenn der Tag beginnt. Herr Masuno rät zu einer ruhigen Sitz:Meditation. Aufrecht sitzen im Bett, meditieren, im Körper die Verspannungen lösen, zur Ruhe kommen. Dann hinlegen und mit dem Gefühl der Dankbarkeit einschlafen. Gut und schön. Wenn ich „aufgedreht“ bin, ist wirklich das Allerletzte, was ich tun möchte, ruhig zu meditieren.

„Wenn du es eilig hast, gehe langsam.“ Das verstehe ich tagsüber schon ganz gut. Aber für die Dämonen der Nächte? Ich könnte mir vorstellen, eine Schlafmeditation als Podcast zu hören, mich einer Stimme anzuvertrauen. Aber gewiss nicht um 2 Uhr in der Nacht auf meinem Bett sitzend zu meditieren! Bestimmt gelingt das, aber davon bin ich noch ein paar Welten entfernt.

Ein Kommentar zu „29: Vor dem Schlafengehen unangenehme Gedanken vermeiden

  1. Mir hilft es, durch Dehnübungen im Bett eine angenehme Schlafposition zu finden. Dann kann ich auch wieder einschlafen.
    Ach ja, das eigentliche Problem. Nachts kann man sowieso keine Probleme lösen, dann braucht man auch nicht drüber nachdenken. Besser ist es, die morgendlichen Einfälle zu einem Problem zu beherzigen.

    Aber da hat jeder seine eigene Methode. Ich wünsche dir gutes Gelingen bei deiner Idee mit dem Schlafmeditation als Podcast.

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