24: die Hände aneinander legen

Shunmyo Masuno ZEN YOUR LIFE, Kapitel 24

Die Hände still aneinander legen. Eine betende und beruhigende Geste in vielen Kulturen. Im Buddhismus steht die linke Hand für mich selber, die rechte Hand für das Gegenüber. Das bringe ich in der Geste zusammen. Es ist eine Geste des Respekts, vor mir selber und vor dem anderen. Es dient der Zusammenführung und Beschwichtigung.

Die Übung im Alltag liegt darin, immer mal wieder die Hände zusammenzulegen oder zu falten. Ich atme wie automatisch tief durch. Was für ein schönes Geschenk ist die Idee des heutigen Kapitels. Die gefalteten Hände aus ihrem üblichen Kontext des Betens herauszuholen. Eine bedeutsame Geste, die ich ab jetzt dem Moment hinzufüge, wenn ich die Morgenluft koste!

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