22: Loslassen und Umschalten lernen

… denn es gibt auch Überflüssiges, das notwendig ist.

Kapitel 22 ZEN YOUR LIFE von Shunmyo Masuno

Um einen buddhistischen Tempel oder Schrein zu betreten, geht man durch drei Tore. Drei Tore scheinen überflüssig.

Jede einfache Haustüre oder Zimmertüre ist ein Welten:Wechsel. Es ist ein Unterschied, ob ich die Küche betrete oder zum Haus hinaus gehe. Türen und Tore sind Schutz, sind Abgrenzung von unterschiedlichen Bereichen und symbolisieren einer Funktionswechsel/energetischen Wechsel.

Drei Tore/Türen hintereinander machen überdeutlich, dass man einen anderen Bereich betritt. Ich mag diese Symbolik sehr.

Meine Haustüre hat z.B. magische Anziehungskräfte!!! Gehe ich nach außen, liegt immer wieder etwas davor. Briefe und die Gemüsekiste, Zeitungen und Geschenke. Gehe ich hinein, freue ich mich direkt am Flurlicht und der entgegenströmenden Wärme. Manchmal riecht es nach leckerem Essen und Musik ist zu hören. Ich liebe meine Haustüre und mir reicht eine Türe!

„Geistige Tore“ zu errichten ist die Botschaft des heutigen Kapitels. Mir Zeit zu nehmen zwischen den Lebens:Bereichen, reale oder geistige Türen in Ruhe zu durchschreiten.

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