die schwierige Einleitung

Weitergehen.

Alltag bewältigen und gleichzeitig das Ungewöhnliche zu suchen, – da bin ich bereits erschöpft! Dankbar lese ich, dass sich die Welt nicht einfach verändern läßt! Dass es reichen kann, kleine Gewohnheiten zu ändern, kleine Veränderungen in der Sichtweise einzunehmen.

Fühle mich heute deutlich zu alt, um daran zu glauben. Natürlich, für eine Weile geht alles, dann schleifen die Mühlen des Alltäglichen alles durch. Die Highlights sind toll, strengen trotzdem an. Und mittendrin noch Gewohnheiten verändern, meditieren und gut leben. Eher ein NÖ von mir.

Herr Masuno reicht mir hilfreich die Hand. Es sei schwer, gut zu leben. Einfache alltägliche Übungen könnten helfen, mein Leben leichter zu machen und die Sorgenlast zu verringern. Okay!

Der letzte Teil der Einleitung berührt mich dann doch. Erkenntnis käme nicht über den Kopf zustande, sondern durch Training. Wie eine Gebetsformel steht es da: „Die Antworten, die du suchst, sind da.“ Das möchte ich gerne glauben und nehme es als Satz mit in meinen heutigen Tag.

Shunmyo Masuno ist ein japanischer Zen-Mönch und Gartendesigner. Der Tempelpriester des Soto-Zen-Klosters Kenko-ji ist in seinem weltlichen Leben Professor an der Tama Art University. Und Buchautor. Ich folge den Kapiteln seines Buches „ZEN YOUR LIFE“

5 Kommentare zu „die schwierige Einleitung

  1. Oh ja, Training ist wichtig.
    Die antike Philosophie geht zum Beispiel davon aus, dass Tugenden geübt/trainiert werden müssen und dann werden sie zu Verhaltensweisen und dann zu Charakter.

    Gefällt 1 Person

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