3: Die Morgen:Luft kosten

Durchatmen. Einatmen. Ausatmen.

Menschen, die in Klöstern leben, werden bekanntlich sehr alt. Ein kontemplativer, geregelter Alltag wirkt sich positiv auf Körper und Geist aus. Deshalb lebt der Elefant länger als die Maus!

Der Ansatz von Herrn Masuno ist, dass die täglichen Wiederholungen mir den Raum geben könnten, auf Wind und Sonne, Farben und Gerüche zu achten.

Die Kür wäre eine Sitzmeditation vor Sonnenaufgang. Da sehe ich mich, ehrlich gesagt, nicht! Da ich wegen Kapitel 1 (sich Zeit nehmen, nichts zu tun) sowieso täglich am Fenster stehe, erweitere ich diesen Moment um ein paar kräftige Atemzüge. Zudem fühle ich die Temperatur auf meiner Haut und achte auf die Farben des Himmels.

Das kann in meinem Leben ein toller Moment werden. Nach dem Aufstehen eine Weile am geöffenten Fenster zu stehen, nicht an die Erfordernisse des Tages denken, sondern:

stehen – atmen -spüren -gucken.

Kaptel 3 gefällt mir.

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