Pandemie: müd‘

Manchmal reicht es mir. Alles nervt, nichts ist richtig, vieles vermisst. Will mein altes Leben zurück. Ahne, dass es das nicht mehr gibt. Und bin noch unleidlicher und müd‘.

Zitat von Roman Ducommun: „Traurig sein ist wie müde sein, müde der Hoffnung, müde des Glücks.
Aber, anders als die Müdigkeit, kannst du die Traurigkeit nicht wegschlafen.“

aus: http://www.aphorismen.de

5 Kommentare zu „Pandemie: müd‘

  1. Ich treffe mich nächste Woche mit Freunden. Mit Sicherheitsabstand. Sind alle unter 30 und habe große Wohnung. Und wir sind nur zu fünft. Bis zu 5 Leute privat zu versammeln geht nach Lockerung in BW. Mache ich jetzt einfach… Mir reicht es nämlich auch.

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  2. Ja, mir reicht es auch. Ich gehe ab und zu mit meiner Nachbarin oder einer Freundin spazieren. Der Abstand macht mir dabei zu schaffen, ist einfach nicht dasselbe. Ich weiß, dass ich mich bei einem Treffen mit Familie oder Freunden unwohl fühlen würde, ich möchte mich auf keinen Fall anstecken und selbst den Virus auch nicht weitertragen. Ich halte weiterhin Abstand von meinen Lieben, so schwer es auch fällt. Liebe Grüße💖 von Haus zu Haus, das zumindest ist möglich! Regine

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