Pandemie: Ausflug ohne Einkehr

Bin in einem zeitlichen Rück:Wärts:Sprung. In meiner Kindheit gingen wir als Familie an den Sonntagen spazieren. Im wohlgefüllten Rücksack auf den väterlichen Schultern warteten Schinkenbrote und Limonade (Tritropp im familiären Sprachgebrauch) auf eine gemütliche Vesper.

Eine Einkehr war selten. Ausnahmsweise ein Eis oder eine Limo an einem Büdchen am Fluss.

Die Pandemie:Bedingungen erinnern mich an diese Kindheits:Sonntage. Ist für eine gewisse Zeit nicht das Schlechteste. Wäre jedoch auch sehr bereit zur Einkehr!!!

3 Kommentare zu „Pandemie: Ausflug ohne Einkehr

  1. Ich liebe ja Picknicks. Mit meinen Eltern sind wir auf den größeren Sonn- oder Feiertagsspaziergängen aber immer eingekehrt. Vorhin war ich im Schwarzwald, der so voll war wie nie an früheren warmen Oster- oder selbst Sommertagen: von Radfahrern, Wanderern, Spaziergängern, im Gras sitzenden Menschen. Als würden alle das letzte Stück Freiheit, das momentan bleibt, ausnutzen. Mir war es zuviel, sonst bin ich an „meinen“ entlegenen Ecken fast immer allein. Aber empfand es als traurig, dass all die Ausflugslokale geschlossen waren.

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