Pandemie: nur geträumt

Manchmal entspanne ich mich, beim Unkraut jäten oder beim Puzzeln.

Kehre ich in die andere Wirklichkeit zurück, durchzuckt mich ein Schmerz, gefolgt von dem tiefen Seufzer: „Habe ich das alles nur geträumt?“

Leider ist es kein schlechter Traum aus dem ich aufwachen könnte…

3 Kommentare zu „Pandemie: nur geträumt

  1. Das ging mir anfangs auch so. Inzwischen habe ich realisiert, dass es nicht nur ein schlechter Traum war, sondern die Wirklichkeit. Und die Momente, in denen ich mich wegträume oder -denke, sind rar geworden. Eben wollte ich einkaufen, doch vor dem Supermarkt parkten soviele Autos, dass ich panisch wurde und wieder nachhause gefahren bin.

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  2. Es wirkt alles so….surrealistisch, unfassbar, man fühlt sich machtlos und entmündigt, kann sich die derzeitige Situation noch nicht mal schön reden, bei dem Blödsinn, der tagtäglich verzapft wird.
    Es hilft Struktur im Innern und kritisch sein und bleiben. Das Denken kann man uns nicht verbieten.
    Es gilt die Freiheit im Innern zu suchen/finden. Zum richtigen Zeitpunkt Widerstand leisten und unterstützen.

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