Pandemie: gib‘ dein Bestes

Im Jahreskalender meiner Freundin Rosi steht in der vergangenen Woche:

„gib dein Bestes, bis du es besser weißt“.

Das passt in diesen Tagen sehr gut. Wir werden beständig von neuen Informationen überlaufen, können nicht mehr auf dem Laufenden sein. Was gestern noch stimmte, ist heute fragwürdig oder fehl eingeschätzt.

Es gibt mir Sicherheit, wenn ich demzufolge jeden Tag mein Bestes gebe. Nach besten Wissen und Gewissen. Dann ist es gut getan.

7 Kommentare zu „Pandemie: gib‘ dein Bestes

    1. Mein Bestes. Das Beste für mich. Nach bestem Wissen und Gewissen für andere. Das jeweils beste ist wohl eine Perlenkette im beständigem Wechsel. Ich empfinde es als Entlastung: habe mein Bestes gegeben. Mehr ging und geht nicht. Seelen:Ruhe.
      Das Beste für Dich wünsche ich Dir. ☀️🌱

      Gefällt 3 Personen

      1. Stimmt. Das Beste muss nicht immer anstrengend sein. Das beste ist auch Leichtigkeit. Auf und Ab im Wechsel. Wenn ich mitschwinge, gebe ich mein Bestes für mich und andere. Danke für den Anstoß meiner Gedanken. In diesem Sinne: Geben wir unser Bestes! Dann wird das Beste auch bei uns landen!
        Für Dich: 🍹💝🌷🍫🥗💃🌈

        Gefällt 2 Personen

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