nach:gelassen

lass´nach!

„Ich habe nach:gelassen“ – ein Fortschritt, kein Rückschritt!

Dieses Wort wird gerne für Abbau und Schwund benutzt.

Ich erobere mir seinen Zweit:Sinn zurück. Bei Schmerzen und Ängsten ist es eine Wohltat, wenn etwas abklingt und schwächer wird.

Ich habe mir selber nach:gelassen, werde milder in meinen Ansprüchen, beruhige meine Seele, genieße das Erlahmen des Leistungsdrucks.

Gewähre mir nachsichtigen Nachlass.

4 Kommentare zu „nach:gelassen

  1. NACH:SICHT üben, sonst hat jemand, gelinde gesagt, das NACH:SEHEN – nachsehen, wo es bei NACHT:SICHT verloren ging. man sollte sich vorsehen, dieses gebiet zu betreten, dort herrsche ein Gebieter, dem ein GEBOT nichts gilt.

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