vom vermeintlichen Ernst

Unerwartet schnell und uneingeladen steht, begleitet von kleinen Paukenschlägen, der vermeintliche Ernst vor meinem Lebens:Haus. Im Rheinland lautet der Karnevalsruf: „wolle mer inn rinnlasse?“

Was verbirgt sich hier?

Lausche dem Wortfundstück „vermeintlich“ nach.

Enthülle einen Schein:Riesen (es ist nicht Tur Tur von der Augsburger Puppenkiste!),

der sich in eine Adjektiv: Schlange verwickelt hat.

Mutmaßlich/scheinbar/irreführend/fälschlicherweise/angeblich/irrtümlich annehmend/falsch gedacht.

Wenn man von einer fälschlichen Annahme ausgeht, seine Gedankenwelt darauf ausrichtet, eine Schein:Riesen:Wahrheit kreiert, erst dann steht der vermeintliche Ernst vor der Türe.

Ich öffne ihm nicht! Auch wenn mir die Paukenschläge Angst machen!

Der wirkliche „Ernst“ wohnt IM Haus und ist mein eigenes Leben, das ich ernst nehme.

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