Von der Unsichtbarkeit

Im Laufe des Lebens

kann das tiefste ICH

verlustig gehen.

Eindimensionales Wand:Leben.

Gefällig übertüncht.

So lässt sich eine Weile leben.

Bis einem etwas ausgeht…

Atmung. Lebensfeuer. Beweglichkeit der Füße.

Hat man Glück

kommt die Idee ins Leben gepurzelt,

man könne mehr sein,

als eine gefällige Wand:Tapete.

Herauszutreten in eine leuchtende Dreidimensionalität.

Eine Wiese hinunter rollen.

Barfuß durch einen eiskalten Gebirgsbach waten.

Einen nützlichen Vormittag verschlafen.

Jenseits der Unsichtbarkeit vor Wand

wartet ein ALLES

4 Kommentare zu „Von der Unsichtbarkeit

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