Die zartbittere Schönheit des Aufgebens

ich habe z.B. meinen Internetshop aufgegeben,
der außer wilder Kreativität nicht einen Cent einbrachte.

Höre ich länger hin, wird aus einem resignierten „ich gebe auf!“

eine Einladung in das Neu:Denk:Land.

Gebe einen schönen Brief auf und eine schlechte Gewohnheit noch dazu!

Das Aufgeben von etwas

schenkt Verzicht auf sinnlose Haltungen

und Abstand zu Hamsterradgedanken.

Nachdem ich heute endlich einen quälenden Gedanken aufgegeben habe

geb´ ich ein Inserat auf: „ich geb´ auf und pfeif´drauf!“

und gehe meiner Wege.




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